Der wissenschaftliche Arbeitsethos würde lauten, dass man die Wahrheit finden möchte. Und dabei auch in Kauf nimmt, dass der eigene Standpunkt falsch ist. Das Problem ist der Mensch, der gerne Recht haben möchte und der Geld benötigt, um leben zu können. Also relativ egoistische Probleme, die man aber nicht ignorieren darf. Denn Geld spielt in der Wissenschaft leider eine sehr große Rolle und beeinflusst natürlich den Arbeitsethos, denn fast jeder ist käuflich. Das ist nur eine Frage des Preises. Hier darf sich jeder selbst hinterfragen. Oder drücken wir es anders aus: Man beisst nicht in die Hand, die einen füttert.


Robert Krug

Studium der Wirtschaftsinformatik in Paderborn mit dem Diplomabschluss in 1999, Arbeit in der Informatik, nebenberuflich Autor mehrerer Bücher über Gesundheit aus wissenschaftlicher Perspektive


Für meine Interviewreihe „Mach’s weghabe ich rund 50 Interviews mit verschiedensten Perspektiven auf das Thema Gesundheit geführt. Schließlich wussten schon unsere Großeltern: Das Wichtigste im Leben ist die Gesundheit. Aber was ist das überhaupt? Lässt sich Krankheit einfach „wegmachen“? Und wieso kümmern sich Menschen umeinander?


Laurens Dillmann Warum hast du deine Bücher über Gesundheit geschrieben?

Robert Krug: Zur Schulzeit hatte ich drei gute Fächer: Biologie, Chemie und Informatik. Ich hatte mich damals dazu entschieden, meinen Beruf in der Informatik auszuüben und mache das auch bis heute im „ersten Leben“. Das „zweite Leben“ der Biochemie und dem Schreiben meiner Bücher begann 2016, nachdem mein Körper zunehmend krank wurde. Seitdem ist die Biochemie meine Leidenschaft geworden. Dort speziell das Thema Ernährung, da es zentral für unsere Gesundheit ist.

Das kam so: 2016 hatte ich einen kleinen systemischen Zusammenbruch. Nach einem tollen Abendessen in einem sehr guten französischen Restaurant, welches keine Schuld trifft, hatte ich nach einem zugegeben histaminreichen Essen und ca. 0,3l Wein einen so schweren Kater über 2 Tage mit massiven Verdauungsbeschwerden, dass ich merkte: Mit mir stimmt was nicht. Da ich ein sehr neugieriger Mensch bin, wollte ich verstehen, was die Probleme sind. Was es mir plötzlich nicht mehr möglich macht, Sauerkraut zu essen oder ein Glas Wein zu trinken. Und so bin ich auf die Suche gegangen, habe sehr viel gelesen. Bücher, Studien bzw. auch viele Vorträge angeschaut und so wieder neue Bücher und Studien gefunden. Tja und dann kam mir die Idee, dass dieses Wissen ganz sicher auch andere interessiert, die mit einem chronischen Leiden leben. So begann ich mit meinem ersten Buch.

Was bedeutet Gesundheit für dich? Welchen Sinn hat demnach Krankheit?

Gesundheit bedeutet für mich als Perfektionisten, dass ich vollkommen unabhängig vom Alter voll leistungsfähig bin. Dass ich jeder Zeit einen Zehn-Kilometer-Lauf in einer guten Zeit laufen kann. Dass ich keine Schmerzen habe, morgens fit und voller Lebenslust aufwache. Dass ich gut schlafe. Einfach dass ich rund um die Uhr topfit bin. 

Dem gegenüber steht eine Erkrankung, die man gegebenenfalls auch kaum bemerkt, wie ein Ekzem zwischen den Zehen oder am Oberarm. Die Haut zeigt sowieso sehr viel auf, bevor es zur schweren Erkrankung kommt. Krankheit zeigt einem in der Regel auf, dass man nicht mehr topfit ist. Das etwas nicht stimmt. Das kann man zu Beginn ignorieren, was aber nicht förderlich ist. Denn der Sinn ist, sich hier zu hinterfragen und das Problem, welches absolut individuell ist, abzustellen.

Was wäre ein besserer Umgang mit Symptomen anstatt sie „weg zu machen“?

Ganz klar: Der Ursache auf den Grund gehen. Vor allem, wenn es Symptome sind, die immer wiederkommen oder gar nicht mehr weg gehen, wie dann bei einer Autoimmunerkrankung. Hier gibt es jedoch mindestens zwei Probleme: Erstens muss man hier mehr Zeit und auch mehr „Labor“ investieren als es in der Schulmedizin möglich ist. Ganzheitliche Ärzte machen daher eine eingehende Laboranalyse von ca. 1500 Euro, je nach Leiden. Das ist auch sinnvoll, vor allem wenn man einen längeren Krankheitsverlauf behandeln muss. 

Man muss sehen, ob es eine Belastung mit Schwermetallen gibt, ob Aminosäuren im Mangel sind, ob Entzündungs- oder Autoimmunwerte extrem erhöht sind, wie es um die Gesundheit der Mitochondrien bestimmt ist, wie die Blutfette aussehen, auch wie gesund oder krank der Darm ist. Ansonsten stochert man im Nebel. Das zweite Problem ist, dass der Patient hier mitspielen muss. Er muss gegebenenfalls auf die eine oder andere Köstlichkeit verzichten, da man die Erkrankung sonst niemals ganzheitlich geheilt bekommt. Das wichtigste Thema ist hier die Ernährung. Denn das Problem Nummer eins auf der Welt lautet inzwischen: Insulinresistenz alias Diabetes Typ 2 mit all den Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Demenz, Alzheimer, Niereninsuffizienz, Gefäßerkrankungen, Schlaganfall, Krebs usw.

Was bedeutet „ganzheitlich“ für dich? Warum gibt es diese klare Trennung von Schul- und Alternativmedizin?

Ganzheitlich bedeutet, dass man viele Ebenen einer Erkrankung bzw. der Person mit einbezieht. Neben der gerade beschriebenen Ernährung muss ein Patient auch auf einen guten Lebensrhythmus aufmerksam gemacht werden. Er muss sich Zeit für Entspannung nehmen und er muss einen guten Schlaf haben. Schlaf ist eminent wichtig für Heilung, da im Schlaf viele biochemische Prozesse ablaufen, die so tagsüber nicht ablaufen. Die Leber arbeitet in der Nacht auf Hochtouren und verbraucht so übrigens mehr Energie als unser Gehirn. Und das ist nur ein Beispiel. 

Gerade bei Autoimmunerkrankungen oder auch bei Diabetes Typ-2 muss man ganzheitlich behandeln, wenn man die Erkrankung heilen möchte. Und das muss auch vom Patienten gewollt sein, denn sonst bleiben nur die Medikamente der Schulmedizin. Die behandeln dann die Symptome, aber nicht den Grund der Erkrankung. Das beste Beispiel ist Diabetes Typ-2. Mit der richtigen Ernährung einfach zu heilen. Will man weiter in Kohlenhydraten baden, bleibt als Behandlungsform von Diabetes Typ-2 nur die Schulmedizin mit all ihren Folgen. Um ein paar zu nennen:
– Gefäßerkrankungen bis hin zum Herzinfarkt
– Koronare Herzerkrankungen
– Schlaganfall
– Verlust von Zehen, Füßen oder Beinen
– Krebs
– schwaches Immunsystem
– hohes Übergewicht

Warum bist du Wissenschaftler geworden? Was fasziniert dich daran?

Ich bin ja bis dato nur Hobby-Wissenschaftler. Aber es fasziniert mich, dass man im Jahr 2021 einigen Problemen auf den Grund gehen kann. Man kann z.B. die Gene analysieren und dort wichtige Informationen gewinnen, warum man z.B. schlecht Schwermetalle entgiftet, warum man so früh graue Haare bekommt oder so leicht durch die Decke geht. Auch dass wir herausfinden können, was der Neandertaler gegessen hat. Wie Vitamine und Mineralien im Körper wirken. Welche Hormone wie ausgeschüttet werden und wirken. Vor allem auch, dass wir lernen, wie unser Körper auf verschiedene Nahrungsmittel reagiert. Denn es macht einen gigantischen Unterschied, ob ich 1000 kCal in Form von „Pommes“ oder ob ich 1000 kCal in Form eines Steaks esse. Und dass man mit diesem Wissen Menschen helfen und heilen kann.

Gibt es sowas wie einen wissenschaftlichen Arbeitsethos? Was sind deine Werte?

Ja den gibt es „eigentlich“. Der würde lauten, dass man die Wahrheit finden möchte. Und dabei auch in Kauf nimmt, dass der eigene Standpunkt falsch ist. Das Problem ist der Mensch, der gerne Recht haben möchte und der Geld benötigt, um leben zu können. Also relativ egoistische Probleme, die man aber nicht ignorieren darf. Denn Geld spielt in der Wissenschaft leider eine sehr große Rolle und beeinflusst natürlich den Arbeitsethos, denn fast jeder ist käuflich. Das ist nur eine Frage des Preises. Hier darf sich jeder selbst hinterfragen. Oder drücken wir es anders aus: Man beisst nicht in die Hand, die einen füttert. Jedenfalls nicht, wenn man einigermaßen normal ist. Was die Wissenschaft angeht, so liegen meine Werte ganz klar darin, die Wahrheit über unsere biochemischen Prozesse zu verstehen und zu vermitteln.

Kann Wissenschaft klare Aussagen treffen, was richtig und falsch ist? Kann sie “Fakten” schaffen? Oder gibt es Dinge, die Wissenschaft nicht erklären kann?

Ja und Ja. Und das ist kein Widerspruch. Man kann mittels Interventionsstudien mit zufälliger Verteilung der Teilnehmer beweisen, ob die Intervention (ein Medikament, eine Nahrungsergänzung, ein bestimmter Nahrungsbestandteil) eine Auswirkung hat oder nicht. Das ist auch der Goldstandard der Wissenschaft.

Und natürlich gibt es viele Dinge, die Wissenschaft nicht erklären kann. Auch ganz aktuelle und bodenständige Fragen. Wieso entwickeln Menschen Nahrungsunverträglichkeiten? Ja, wir haben da eine Vermutung, aber bewiesen ist das nicht. Da spielen gegebenenfalls auch wieder viele Faktoren eine Rolle wie: Gene, Belastung mit Schwermetallen und dadurch ein geschwächter Darm, gegebenenfalls einhergehend mit einer Pilzbelastung bzw. einer Dysbiose des Mikrobioms. Oder die Entstehung von Rheuma oder Multipler Sklerose. Auch da hat man Ideen, aber beweisen kann man es nicht.

Das wäre wahrscheinlich auch ethisch nicht vertretbar, da man genau diesen Interventionstest durchführen müsste, der dann zu einer Erkrankung führt. So kann man nur Beobachtungsstudien durchführen, sogenannte epidemiologische Studien, die aber keinen Beweis zulassen. Das ist ein sehr wichtiger Punkt, den ich auch immer wieder in meinen Büchern erkläre. Man bekommt hier nur einen Verdacht, den man beweisen muss! Wird von einigen Epidemiologen auch gern „vergessen“. Um ein Beispiel zu geben: Es gibt sehr viele epidemiologische Studien zur Ernährung. Und nochmal, in diesen Studien/Auswertungen wird nur befragt und beobachtet, ab und zu auch mal gemessen. Es wird aber nicht interveniert. Und es wird nicht zufällig verteilt.

Also wenn ich 10.000 Menschen über 20 Jahre beobachte und ein Ergebnis bekomme, wo der Fleischkonsum mit einer höheren Sterblichkeit korreliert, dann kann ich die Vermutung formulieren: Fleischkonsum könnte zu einer höheren Sterblichkeit führen. Ich darf nicht sagen: Fleischkonsum führt zu einer höheren Sterblichkeit. Denn in einer solchen Untersuchung könnte es sein, dass in der Gruppe der Omnivoren viele Raucher erfaßt wurden, in der Gruppe der Vegetarier nicht. Es könnte sein, dass in der Gruppe der Omnivoren viele Personen täglich in ein Fast-Food-Restaurant gefahren sind, weniger bis gar keinen Sport machen usw. Und es ist bekannt, dass Vegetarier sich mehr Gedanken um die Gesundheit machen, daher auch weniger Rauchen, mehr Sport ausüben usw. Das nennt man healthy user bias oder unhealthy user bias. Und indirekt hat das auch etwas mit der Ernährung zu tun, aber der Fleischkonsum war nicht dafür verantwortlich, sondern das Thema Rauchen, Sport und Gesundheitsbewusstsein. Dazu muss ich prüfen, ob mein Verdacht nicht in anderen Auswertungen der gleichen Art widerlegt wurde. Denn wenn der stimmt, so sagt die Logik, muss er sich auch in allen anderen Auswertungen wiederfinden. Und dann stellt man eben fest, dass die Menschen in Hong Kong sehr viel Fleisch essen und eine extrem hohe Lebenserwartung haben. Daher sind epidemiologische Auswertungen mit Vorsicht zu geniessen.    

Wie steht es aus deiner Sicht mit der Selbstkritik innerhalb der modernen Wissenschaft? Musstest du schonmal dein Weltbild verändern? Wann hast du dich zuletzt geirrt?

Das größte Problem ist hier das Thema Geld und damit einhergehend Interessenskonflikte. Wenn man von einer Firma ein fürstliches Gehalt bekommt, dann bringt das Probleme mit sich. Vor allem, wenn man gegebenenfalls feststellt, dass das Nahrungsmittel, welches die Firma herstellt, ungesund für Menschen ist. Dass es sie schwer krank macht. Hier liegt auch der Hase im Pfeffer, denn der größte Teil der Studien erfolgt eben nicht durch unabhängige Labore oder Universitäten. Alle sind auf Gelder angewiesen. Und da liegt es auf der Hand, dass man die Studie nicht so aufbaut, dass sie kritische Ergebnisse liefert. Hier kann man leider gut tricksen oder unfair spielen.

Mein Weltbild hat sich Ende 2016 radikal verändert. Als ich feststellte, dass Getreide nicht wirklich zu unserer Ernährung passt und viele lieb gewonnene Speisen oder Getränke überhaupt nicht gesund sind. Konkret als ich feststellte, wie kurz wir erst Zucker in nennenswerten Mengen konsumieren, aber auch Getreide. Und wie stark wir Getreide aus Gewinnsucht verändert haben. 

Dazu habe ich 2016 die Arbeit von Ulrich Strunz entdeckt und musste mich dann auch erstmal „hinsetzen“. Zum Glück war das zwischen den Jahren, denn es kann einen schon umhauen, wenn man feststellt: Klar, das gewohnte Essen (Kuchen, Brötchen, Joghurt, Milch, Käse, Nudeln in all den tollen Formen) ist überhaupt nicht das, was genetisch zu uns passt. Es macht uns krank und fett. Den einen früher, den anderen später. Das einzugestehen war auch für mich hart! 

Das hat jedenfalls das Weltbild zum Thema Ernährung komplett erschüttert und verändert. Denn was mir schon immer klar war: Ernährung ist das Wichtigste, neben der Fortpflanzung, bzw. hängt auch hier eng zusammen. Mit schlechter Ernährung eine schlechtere Fortpflanzung…oder gar keine, wenn der Mangel zu groß ist. Daher war ich schon immer ein Fan von „Bio“ bzw. habe mich schon immer für den Bioanbau interessiert. Das allein reicht aber nicht. Man muss auch wissen wie der menschliche Stoffwechsel funktioniert, jedenfalls grob.

Tja, zuletzt geirrt. Also man macht ja jeden Tag Fehler. Da man die nicht absichtlich macht, ich jedenfalls nicht, gehört auch immer ein bisschen irren mit dazu. Einen richtigen Irrtum hatte ich in letzter Zeit jedoch nicht. Ich probiere immer mal wieder Sauerteigbrote aus, die ich mal besser, mal schlechter vertrage. Aber richtig geirrt…die letzten Monate jedenfalls nicht. Alle neuen Studien bestätigen die Dinge, die ich in meinen Büchern zusammengetragen habe. Zum Glück! Wenn es irgendwann bewiesen wäre: Wir sind doch „geborene Veganer“, dann wäre das ein verheerender Irrtum in meiner Arbeit gewesen und ich würde die Welt nicht mehr verstehen (lacht).

Was kann jeder im Alltag tun, um für die eigene Gesundheit zu sorgen?

Selbst kochen. Ich würde erstmal sagen: Egal mit welcher Ernährungsvariante man lebt: Selbst mit frischen Zutaten kochen. Kein Fertigessen zu sich nehmen und Zucker meiden. Ob man Gluten und Milchprodukte meiden muss ist eine individuelle Sache. Aber mit der einfachen Regel: Selbst mit frischen Zutaten kochen ist die halbe Miete. Sport ist sekundär.   

Wie wird die Corona-Situation das menschliche Verständnis von Gesundheit verändern?

Gute Frage, weil schwierige Frage. Ich fürchte: Gar nicht. Ich muss leider immer wieder feststellen, dass ich selbst in einer kleinen Blase lebe, die mit der Masse nichts zu tun hat. Und leider wird von der Bundesregierung keine Aufklärungsarbeit geleistet. Man könnte ja mal drauf hinweisen, dass ca. 80% der Krankenhausaufenthalte wegen Covid-19 übergewichtig oder adipös sind und dass 80% der Krankenhausaufenthalte einen oder mehrere Erkrankungen des metabolischen Syndroms aufzeigen, die da lauten: Bluthochdruck, schlechte Blutfettwerte, Diabetes Typ-2, Koronare Herzkrankheit.   

Wenn du alle Freiheiten zur Verfügung hättest: Nach welchem Menschenbild und wie würdest du das Gesundheitswesen der Zukunft aufbauen?

Ich weiß nicht, ob sich das Menschenbild ändern lässt. Aber ich würde das Gesundheitswesen zunächst entkoppeln von den Lobbyisten. Auch die gesamte Forschung muss unabhängig von den Firmen sein. Es darf nicht ein Cent direkt an Forscher fließen dürfen. Die Prüflabore müssen 100% unabhängig sein. Natürlich müssen die Firmen für Prüfaufträge bezahlen…müssen wir ja auch, wenn das Auto neuen TÜV bekommen soll. Aber das Geld fließt in einen Fond, der dann die Labore mit Mitteln finanziert. Und gerade beim Thema Ernährung muss die Wissenschaft beachtet werden. Viele Einrichtungen weltweit werden „großzügig“ gesponsert von den großen Firmen. Das gehört komplett verboten. Wie soll so eine unabhängige Meinung zustande kommen? Das ist typischerweise die Aufgabe des Staates, diese Informationen neutral zu validieren und dann zu verbreiten. Daran hapert es weltweit.    

 

Foto-Credit: Robert Krug

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