Schon unsere Großeltern wussten, das Wichtigste im Leben ist die Gesundheit. In seiner Reihe „Mach’s weg“  interviewt Laurens Dillmann Menschen aus dem Gesundheitswesen. Wieso sind sie ihrer Berufung gefolgt? Auf welche Werte berufen sie sich? Warum kümmern sie sich um ihre Mitmenschen? Welche Rolle spielen Geben & Nehmen in diesem Prozess? Was lässt uns heilen? Und lässt sich Krankheit einfach “wegmachen”? 

“Mach`s weg” ist als Diskussionsanstoß und Forum für Visionen eines neuen Gesundheitswesens gedacht. 

  • feedback und Austausch erwünscht
  • Plattform für Weiterveröffentlichung gesucht
    (Kontakt: mail@laurensdillmann.de)

Das Fließband-Gesundheitssystem und naturwissenschaftlicher Tunnelblick – mit Medizinethiker und Philosoph Giovanni Maio

„Im Grunde hat die Medizin verlernt, den ganzen Menschen zu sehen.“
– oder –
„Medizin ist eine zwischenmenschliche Praxis, in der man Evidenz mit Beziehung zusammenbringen muss, in der man Sachlichkeit mit Zwischenmenschlichkeit verbinden muss. Wir brauchen Experten für die molekularen Vorgänge im Körper und zugleich Menschen, die durch diese Vorgänge hindurch immer den ganzen Menschen im Blick behalten wollen. Medizin ist nur dann Medizin, wenn sie den ganzen Menschen behandelt.“ [Lesen]


Der Therapeut als Waffenträger, Realitätskontakt und die Verbindung von Körper und Psyche – mit Diplom-Psychologe Philipp Alsleben

Die Krankheit, in der wir leben, ist, dass uns unsere Kultur zu weit vom Körper und vom Fühlen abspaltet. Wir sind in so einem heftigen Grade neurotisch. Neurotisch sein ist so Standard geworden, dass die ganze Kultur der Menschen nur noch auf Konzepten, Ideen und Ideologien beruht und wir gar kein Fundament mehr im Körper haben. Das heißt, wir verlieren die Erdung. Wir verlieren den Realitätskontakt.[Lesen]


Shiatsu – mit Katrin Schröder & Dr. Andrea Kleinau

Solange Methoden immer nur als alternativ, ergänzend oder komplementär betrachtet werden, sind sie nie ganz, nie in sich geschlossen, und dürfen kein eigenes Dasein haben.[Lesen]


Über den Körper zu authentischem Selbstausdruck – mit MindfulEmbodiment-Coach Tamay Jentjens

Der Schlüssel für volle Lebendigkeit liegt in der Verkörperung, nicht im Tun und Denken.[Lesen]


Wissenschaft & Spiritualität – mit Dr. Dania Schumann

Bewusstsein ist wichtig. Präsenz. Das ist die wichtigste Qualität, die wir in Heilberufen brauchen.[Lesen]


Großstadt-Schamanismus – mit Andreas Krüger

Es gibt eine nicht alltägliche Wirklichkeit, die voll von all dem ist, was uns die Mythen lehren.“
oder
„Es braucht in dieser Gesellschaft großen Mut, sich auf die Seite des Lebendigen zu stellen.
[Lesen]


Homöopathie – mit Ulrike Müller

„Natürlich ist es hilfreich, an etwas Höheres zu glauben, weil das die Arbeit einfach erleichtert.“ – oder
„Unsere Kinder werden unsere Welt mitprägen. Unser jetziges Gesundheitssystem achtet diese Tatsache nicht.“
[Lesen]


Depressions- und Suizidprävention – mit Diana Doko
(Freunde fürs Leben e.V.)

Beim gesellschaftlichen Umgang mit Trauer fehlt mir oft das Gefühl.[Lesen]


Lachyoga – mit Sigrid Pohl-Häußler

Der Verstand steigt aus, wenn man lacht. Man kann sich selbst weglachen, so wie die Kinder.[Lesen]


Angstberatung – mit Rolf Netzmann

Wenn ich diese Gefühle der Angst annehme, nehme ich ihnen schon ein gewaltiges Stück Macht über mich. Weil ich nicht gegen sie ankämpfe.[Lesen]


Ganzheitliches Stimm-Coaching – mit Miroslav Grosser

Sind Stimme und Körper ein organisches Ganzes? Der Idealfall wäre ein authentischer, ehrlicher, wahrhaftiger Mensch im Einklang mit sich selbst und der Welt.[Lesen]


Präsenzcoaching – mit Synchronsprecher Sven Fechner

Wenn wir in unserer Präsenz sind, fällt es uns leicht uns zu zeigen, und unsere Wünsche, Ideen und Vorhaben mit gutem Mut und Zuversicht zu realisieren.[Lesen]


Psychoneuroimmunologie & Immunsystem – mit Osteopath Sven Besch

Heilung ist jeden Tag allgegenwärtig.[Lesen]


Das Wunder der Geburt – mit Hebamme Anja Bendel

Wenn eine Frau traurig ist, bekommt sie meinen Trost, wenn sie ihn braucht. Das ist das Leben. Und ich werde nie mehr irgendwo arbeiten, wo mir nicht gestattet ist, einem Menschen menschlichen Beistand zu leisten.
– oder –
Es muss ein Ende haben, dass die Jobs der „Kümmerer“ diese selbst krank machen.[Lesen]