Wenn eine Frau traurig ist, bekommt sie meinen Trost, wenn sie ihn braucht. Das ist das Leben. Und ich werde nie mehr irgendwo arbeiten, wo mir nicht gestattet ist, einem Menschen menschlichen Beistand zu leisten.“ – oder – „Es muss ein Ende haben, dass die Jobs der „Kümmerer“ diese selbst krank machen.


Anja Bendel

2004 – 2007 Hebammenausbildung. Seit 2007 freiberufliche Hebamme und hauptsächlich in der Hausgeburtshilfe tätig. Außerdem tätig im Alice-Hospital in Darmstadt. Weiterbildungen in Akupunktur, Homöopathie, Akutaping, manuelle Hilfe und Massagen, Babymassage, Trageberatung, systemische Beratung, systemische Supervision.

Schon unsere Großeltern wussten, das Wichtigste im Leben ist die Gesundheit. In seiner Reihe „Mach’s weg“  interviewt Laurens Dillmann Menschen aus dem Gesundheitswesen. Wieso sind sie ihrer Berufung gefolgt? Auf welche Werte berufen sie sich? Warum kümmern sie sich um ihre Mitmenschen? Welche Rolle spielen Geben & Nehmen in diesem Prozess? Was lässt uns heilen? Und lässt sich Krankheit einfach “wegmachen”? 

Mach`s weg” ist als Diskussionsanstoß und Forum für Visionen eines neuen Gesundheitswesens gedacht. 


Laurens Dillmann: Wie viele unterschiedliche Facetten hat der Hebammenberuf?

Anja Bendel: Als Hebamme steht mir ein weites Betätigungsfeld offen. Ich könnte angestellt im Kreißsaal arbeiten, genauso geht das auch als Beleghebamme, man ist dann selbständig tätig. Geburtshilflich können wir auch bei Hausgeburten und im Geburtshaus arbeiten. Es gibt auch rund um die Schwangeren und Familien für Hebammen viel zu tun. Zum Beispiel in eigener Praxis, wo sie Beratung, Vorsorge und Kurse wie Geburtsvorbereitung, Rückbildungskurse, oder Mutter-Kind-Kurse anbieten. Hebammen gehen auch zu Hausbesuchen, oftmals in den ersten Tagen nach der Geburt. Das nennt man Wochenbettbetreuung. Das ist ganz wichtige aufsuchende Hilfe für die Familien. Es gibt Hebammen, die sich weitergebildet haben und Familien über ein ganzes Jahr begleiten. Das sind dann Familienhebammen, die auch inzwischen im Bereich der frühen Hilfen arbeiten und dort gefördert werden. Wir Hebammen können natürlich auch alles miteinander kombinieren. Das finde ich sehr reizvoll an meinem Beruf.

Erzähl mir von deinem Berufsalltag. Was genau machst du?

Der jetzige Alltag im Kreißsaal ist sehr unterschiedlich und das liebe ich an der Tätigkeit. Früh-, Spät- und Nachtdienst habe ganz unterschiedliche Arbeitsatmosphären. Neue Menschen stellen dir immer andere Aufgaben, keine Geburt ist gleich. Manchmal habe ich einen Dienst, an dem nichts los ist, manchmal habe ich Zeit für eine ganz persönliche Geburtsbegleitung und manchmal ist die Belastungsgrenze maximal ausgereizt und ich muss mich um viele Menschen gleichzeitig kümmern. Manchmal auch um schwere Schicksale.

Wie genau kümmerst du dich?

Das Kümmern ist vielfältig. Sprachliche Zuwendung. Händehalten. Massieren. Mit den Frauen Wehen veratmen. Zuversicht geben, die Geburt zu schaffen. Die Dokumentation und Organisation des ganzen Kreißsaalteams. Sich um den Vater zu kümmern. Um Getränke. Gerüstet zu sein für den Notfall. Die Geduld zu haben, bei einer normalen Geburt mit einem selbstständig arbeitenden Paar, nur daneben zu sitzen. Die Hände im Schoß zu halten und sich zu freuen, dass dieses Paar die Geburt ihres Kindes gut bewältigt. Auch das Nichtstun ist manchmal eine Kunst.

Auf welche Werte berufst du dich in deinem Beruf?

Ich halte mir immer wieder vor Augen, dass jeder Mensch einzigartig ist. Dass jeder Mensch das gleiche Recht hat, bei Geburt bestmöglich unterstützt zu werden. Mit Respekt vor ihrem Lebensweg und ihren Vorstellungen bekommt jede Frau, die Hilfe, die sie braucht. Nicht nur die menschliche Hilfe, sondern auch den geeigneten Rahmen für dieses intime Erlebnis der Geburt. Nächstenliebe und Empathie sind dabei ungemein wichtig. 

Wie hast du dich verändert, seit du Hebamme bist?

Ich bin viel dankbarer geworden. Ich fühle mich beschenkt und reich. Mit all dem, was die Frauen und ihre Familien mit mir teilen in so einem intensiven Moment wie der Geburt. Ich habe großen Respekt vor natürlichen Körpervorgängen bekommen. Jedes Mal bin ich bezaubert, wenn das Baby auf die Welt kommt und seinen ersten Atemzug tut.

Was für eine Verbindung entsteht zwischen dir und den Familien?

Ein gegenseitiges Vertrauen. Natürlich bekomme ich viel Dankbarkeit. Aber ich darf auch viel von ihnen lernen. Besonders wenn es Familien aus anderen Kulturen sind. Die dann von Geburtsritualen ihrer Religionen, Herkunftsländern, Kulturen erzählen. Das finde ich unheimlich bereichernd.

Was bedeutet Gesundheit für dich?

Ein zufriedener Zustand von Körper und Geist.

Warst du schonmal schwer erkrankt?

Ja, als Baby im Alter von zehn Monaten. Da war ich fünf Wochen auf der Intensivstation. Man konnte die Erkrankung – Zöliakie – nicht gleich diagnostizieren, weshalb es um Leben und Tod für mich ging.

Hast du Erinnerungen, was die Krankheit mit dir gemacht hat?

Ich habe auf jeden Fall eine Nadelphobie behalten. Es fällt mir schwer, mir Blut abnehmen zu lassen. Und ich kann kein raschelndes Plastik hören. Das knirscht ganz fürchterlich und weckt Erinnerungen an Untersuchungsprozeduren in der Kinderklinik. Wenn es dunkel wird, in den Abendstunden, bekomme ich ein komisches Traurigkeitsgefühl. Das führe ich darauf zurück, dass meine Mutter mich abends in der Kinderklinik alleine lassen musste. 

Du kannst dich nicht stechen lassen, aber akupunktierst andere Menschen?

Ich glaube dadurch, dass ich selbst so stark darauf reagiere, gestochen zu werden, kann ich auch sehr gut und sensibel anderen Menschen Akupunkturnadeln stechen oder Blut abnehmen. Akupunktur zu lernen war auch ein Teil meiner Therapie, um mich selbst besser stechen lassen zu können. 

Hat die schwere Krankheit dich für das Leiden und Krankheit sensibilisiert?

Ich denke schon. Die Krankheit hat mich mein ganzes Leben weiter begleitet. Weil ich seitdem glutenfreie Diät halten muss.

Mit welchen Intentionen und Wünschen kommen Menschen zu dir?

Sie möchten eine erfahrene Begleiterin für die Geburt. Sie möchten jemanden, der medizinisches Wissen hat, der ihnen menschlich zugewandt ist. Ich sehe mich für die Paare als Bergführerin durch schwieriges Gelände. Jemand, der weiß, wie der Weg zum Gipfel ist. Jemand, der Menschen sicher führen kann, die diesen Gipfel zum ersten Mal besteigen.

Besteht eine Hierarchie zwischen dir und deinen Kundinnen?

Ja, weil es im Kreißsaal gewisse Regeln gibt, an die man sich zu halten hat. Ich bin dann sozusagen Hausherrin, ordne an, nur noch zwei weitere Personen dürfen diese Frauen hinein begleiten. Ich muss darauf achten, dass es nicht noch mehr werden, dass die Handys ausgeschaltet sind. Dass die Ehemänner während der Geburt nicht permanent telefonieren. Und je nachdem, was die Frauen möchten, bin ich auch diejenige, die ihnen den Weg durch die Geburt zeigt, wenn sie dafür keinen Plan hat.

Was war das tollste Erlebnis, was das Schlimmste?

Mir fallen so viele tolle Erlebnisse ein. Das Kind, das zuhause auf die Welt kam und mit dem Po zuerst geboren wurde. Was wir gar nicht erwartet haben, aber nicht mehr aufzuhalten war. Ich erinnere mich gerade an viele, viele glückliche Gesichter.

Schlimm ist es immer, wenn ein Baby vor oder bei der Geburt verstirbt. Das stellt einen vor die Frage: Warum, warum, warum? Richtig schlimm war es einmal in meiner Hebammenausbildung. Ich habe eine Frau getröstet, deren Baby gerade viel zu früh verstorben war. Als ich diese schluchzende Frau in den Arm nahm und sie tröstete, kam die Kreißsaalleitung herein und hat mich sofort aus dem Raum zitiert und mir versagt, diese Frau in ihre Trauer zu unterstützen. Es hieß, das dürfe man nicht als Hebamme. Als mir diese Art von Menschlichkeit untersagt wurde, habe ich mich gefragt: Für was sonst soll ich denn Hebamme werden? Das war ganz fürchterlich, diese traurige Frau und ihren traurigen Partner alleine lassen zu müssen. Weil eine Kreißsaalleitung findet, dass man als Hebamme nicht so empathisch zu sein hat. Ich solle Distanz wahren. Das wurde mir so gesagt.

Zweifelt man in so einem Moment an dem Beruf als solches?

Nein, weil ich heute so nicht arbeite. Wenn eine Frau traurig ist, bekommt sie meinen Trost, wenn sie ihn braucht. Das ist das Leben. Und ich werde nie mehr irgendwo arbeiten, wo mir nicht gestattet ist, einem Menschen menschlichen Beistand zu leisten.

Was für Qualitäten braucht ein Mensch, der sich um andere kümmert, der andere heilen will?

Damit man sich um andere sorgen kann, muss man auch für sich selbst gut sorgen. Außerdem muss man empathisch sein, um sich einfühlen zu können, wie es anderen geht. Man muss detektivische Eigenschaften haben, um zu erfragen, wo genau es zwickt. Man muss mit seiner eigenen Gesundheit gut in Kontakt sein. Das benötigt eine gewisse Selbstreflektion und eine wirklich gute Selbstfürsorge. Der erste Schritt zur eigenen Gesundheit ist die Selbstverantwortung.

Was für Zivilisationskrankheiten siehst du bei deinen Kundinnen?

Natürlich sehe ich über all die Jahre, dass Schwangere immer öfter adipös sind. Das ist viel mehr als vor 20 Jahren. Das hängt mit schlechter Ernährung zusammen. Und es gibt den krassen Gegentrend. Viele Frauen wirken auf mich unterernährt, weil sie sich sehr einseitig ernähren und sehr viele Allergien haben. Denen fehlt es an Energie. Was ich auch immer mehr sehe, und es hat einen großen Einfluss auf die Geburt, ist die große Angst der Schwangeren. Sie haben in den natürlichen Geburtsprozess und in sich selbst kein Vertrauen, es gut bewältigen zu können und fürchten sich vor jeder kleinsten Kleinigkeit. Sie fühlen sich nicht selbstkompetent vor dieser Herausforderung. Geburt ist immer ein Ausnahmezustand und sie wollen ihn vermeiden. Da gibt es große innere Blockaden, die man bei einer Geburt eigentlich nicht gebrauchen kann.

Für ein Industrieland hat Deutschland eine sehr hohe Frühgeburtenrate. Frühgeburten werden auch durch Stress und vorzeitige Wehen ausgelöst. Das steht psychosomatisch für eine gestresste Psyche. Es gibt immer mehr Frauen, die deswegen vor der Mutterschutzfrist krank geschrieben werden. Die viele Medikamente nehmen, die die Wehentätigkeit bremsen. Das macht der Stress mit schwangeren Frauen.

Wie berätst du diese gestressten Frauen?

Keine Frau wünscht sich ein Kind, das zu früh auf die Welt kommt. Ich frage sie, was sie denn gerade belastet. Sie sind natürlich froh über gute Ratschläge. Zum Beispiel empfehle ich, sanftes Yoga zu machen. Entspannungsreisen anzuhören, in der Natur spazieren zu gehen. Nicht mehr zum stressigen Job zu gehen, obwohl sie meinen, dort gebraucht zu werden. Oder, wenn die Frauen bereits kleine Kinder haben, schaut man gemeinsam, wer diese Frauen entlasten kann. Damit sie mehr Ruhepausen für sich und ihr erwartetes Kind haben.

Ist auch deinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Krankhaus bewusst, wie wichtig Entspannung ist?

In meinem Kolleginnenteam auf alle Fälle. Darin erlebe ich viele mit sich selbst achtsame Hebammen, die sich bewusst Zeit nehmen, um sich zu pflegen. Um anschließend wieder am Kreißbett zu stehen und – wie man so schön im Englischen sagt – ihre bestmögliche Performance zu bieten. Selbstpflege ist deren Lebensinhalt. In der Breite des Krankenhauspersonals ist es noch nicht angekommen. Ich sehe aber, dass das Bewusstsein darüber kommt. Das Fortbildungsprogramm meines Krankenhauses beinhaltet: Resilienztraining, Yoga, Autogenes Training, verschiedene Sportarten.

Ich wundere mich, warum es einerseits die Schulmedizin gibt und dann das unendliche Spektrum an Alternativmethoden. Warum wird das voneinander getrennt?

Seit ich mich mit Medizin beschäftigte, habe ich mich das auch schon immer gefragt. Denn es ergänzt sich hervorragend. Wir Hebammen haben häufig Weiterbildungen in Homöopathie, Akupunktur, Bachblüten, chinesische Ernährungslehre etc. Es gibt so viele alternative Heilmethoden, in denen wir uns weiterbilden können. Für Schwangere, Stillende und Babys gibt es sehr wenige schulmedizinische Medikamente, die Mutter und Kind nicht schaden. Da sind natürlich alternative Heilmethoden gefragt, weil sie wesentlich weniger Nebenwirkungen haben, und viel besser vertragen werden. Hebammen hüten seit Jahrhunderten und Jahrtausenden gute Kenntnisse über pflanzliche Heilmittel.

Was denkst du beim Wort Pharmaindustrie?

Da kriege ich ein kaltes Schaudern um die Schultern. Sie forschen zwar nach Mitteln, die Menschen Gesundheit bringen können, aber sie tun es nicht, aus dem Zweck, Gutes zu tun. Sie haben Gewinnabsichten. Selbst wenn etwas erfunden würde, das wirklich Gut wäre, es würde nicht auf den Markt kommen. Das sehe ich ganz kritisch.

Ich hatte eine schöne Begegnung mit einem Paar, die beide an einer Uni im Fach Psychologie lehrten. Wir haben uns über Homöopathie unterhalten. Sie sagten: Am besten wissenschaftlich erforscht ist der Placebo-Effekt. Hauptsache, er wirkt. Man kann auch weiße Kügelchen ohne Schütteln, Rühren und Verdünnung geben – ich werde trotzdem einen großen Placebo-Effekt erzielen. Wenn der Mensch glaubt, die Medizin hilft, die er bekommt, funktioniert sie am besten.

Also könnte der Placebo-Effekt das Heilmittel schlechthin sein?

Es gibt dieses Sprichwort: Wer heilt, hat Recht. Es gibt viele Heilungswege. Man muss eben auch an diesen Weg glauben. Wenn ich glaube, dass mich Schulmedizin gesund macht, wird sie den besten Nutzen haben. Wenn ich an Homöopathie oder Akupunktur glaube, oder dass mich Gespräche mit guten Freunden gesund machen, wird mir auch das Gesundheit bringen. Der Glaube versetzt Berge.

Fühlst du dich für deinen Beruf angemessen gewürdigt?

Ja und Nein. Hebammen erfahren große gesellschaftliche Anerkennung. Die Dankbarkeit vieler Eltern für den Beistand in schweren Stunden ist groß. Andererseits bekomme ich Jobangebote, dass ich für 2000 Euro netto Vollzeit im Schichtdienst im Kreißsaal arbeiten soll, inklusive aller Zulagen und inklusive Zulage für mehrjährige Berufserfahrung. So fühle ich mich nicht gewertschätzt. Im Rheinmaingebiet kann ich mir mit einer vierköpfigen Familie für dieses Gehalt nichts leisten. Keine gescheite Wohnung, keinen durchschnittlichen Lebensstandard. Die finanzielle Würdigung stimmt nicht. Das führt zu Frust und dazu, dass viele Kolleginnen sich andere Betätigungsfelder suchen, die lukrativer sind. Oder sie sagen: Okay, ich kann auch wenig verdienen, aber dann auf viel angenehmere Weise.

Mit der Privatisierung der Krankenhäuser ist der Dienst am Menschen ein Businessmodell geworden. Viele pflegerische Dienstleistungen, die es früher in der Familie praktisch für umsonst gab, sind nicht mehr da. Jetzt braucht man die professionell Pflegenden und das kostet. Das muss auch entsprechend durch den Lohn gewertschätzt werden.

Wenn du das Gesundheitswesen reformieren könntest:

Ich würde mehr Geld für präventive Angebote ausgeben. Ich würde Kindergarten- und Schulkinder in guten Kontakt mit ihrer Gesundheit bringen und ihnen zeigen, dass sie in ihrer eigenen Verantwortung liegt. Spätestens ab dem Zeitpunkt, wo sie ihr Elternhaus verlassen, brauchen sie das. Sich entsprechend zu ernähren, zu bewegen und zu entspannen, damit sie gesund bleiben. Wenn sie denn überhaupt noch gesund sind, denn viele Jugendliche sind nicht mehr gesund.

Dann ist die Resilienzförderung wichtig. Man bewegt sich in seinem Leben immer zwischen zwei Polen, Gesundheit und Krankheit und es pendelt hin und her. Das ist das Modell der Salutogenese. Mit solchen hilfreichen Modellen sollte man Menschen möglichst früh vertraut machen und ihnen diese Werkzeuge an die Hand geben. Ich würde auch für das gesamte Personal im Gesundheitswesen mehr Geld ausgeben. Bzw. einfach mehr Personal dasein lassen. Es ist so unglaublich emotional belastend, wenn man zu wenig Zeit hat, einen Menschen wirklich menschenwürdig zu pflegen. Das ist Ausbeuterei und Stress hoch zehn für jeden, der im Gesundheitswesen arbeitet. Wenn medizinisches Personal bedarfsgerechte Zeit für die Patienten hätte, würden sicher wieder mehr in ihren ursprünglichen Job zurückkehren. Es muss ein Ende haben, dass die Jobs der „Kümmerer“ diese selbst krank machen.

Bildquellen: Anja Bendel